Home | Impressum | Sitemap | KIT

Hochschulrahmengesetz §2 Aufgaben (4)

Die Hochschulen wirken an der sozialen Förderung der Studierenden mit; sie berücksichtigen die besonderen Bedürfnisse von Studierenden mit Kindern. Sie  tragen dafür Sorge, dass behinderte Studierende in ihrem Studium nicht benachteiligt werden und sie die Angebote der Hochschule möglichst ohne fremde Hilfe in Anspruch nehmen können.

"Eine Hochschule für Alle" (PDF), Empfehlung der 6. Mitgliederversammlung am 21.4.2009 zum Studium mit Behinderung/chronischer Krankheit, HRK Hochschulrektorenkonferenz

 

 

2011 Sondererhebung zur Situation von Studierenden mit Behinderung und chronischer Krankheit
und Nationaler Aktionsplan der Bundesregierung



Mehr als 15.000 Studierende aus 160 Hochschulen (darunter das KIT) beteiligten sich an einer erstmalig durchgeführten Befragung des Deutschen Studentenwerks (DSW) zur Situation Studierender mit Behinderung und chronischer Krankheit. Die Studierenden gaben Auskunft über ihre beeinträchtigungsbedingten Schwierigkeiten beim Studienzugang, im Studium und bei der Studienfinanzierung. Durchgeführt wurde die Erhebung vom Institut für Höhere Studien Wien (IHS), finanziert wurde sie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

 

2012 Veröffentlichung der Ergebnisse
 

Die barrierefreie Fassung und weitere Details zur Befragung sind nachzulesen unter www.best-umfrage.de.

Evaluation von Teilhabe und Fortschritten in der Inklusion erfolgen.