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Entwicklung

In den letzten Jahren haben die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen auch den Weg in die Gesetzgebung gefunden. Im Folgenden sollen dazu die wichtigsten Quellen genannt werden.

 

§2 Begrifffsbestimmungen

(1) Menschen mit Behinderungen sind Menschen

- die körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben,
- die sie in Wechselwirkung mit einstellungs-  und umweltbedingten Barrieren
- an der gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft
- mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate hindern können.

Eine Beeinträchtigung nach Satz 1 liegt vor, wenn der Körper- und Gesundheitszustand von dem für das Lebensjahr typischen Zustand abweicht. Menschen sind von Behinderungen bedroht, wenn eine Beeinträchtigung nach Satz 1 zu erwarten ist.

(Gesetz zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen - Bundesheithabegesetz BTHG, seit 2018 in Kraft)

 

Das Deutsche Studentenwerk und die dortige „Informations- und Beratungsstelle - Studium und Behinderung“ gibt regelmäßig Tipps und Informationen für Studierende mit Behinderung und Chronischer Erkrankung heraus.
Der Beirat der Beratungsstelle widmet sich übergreifenden Hochschulfragen unter besonderer Berücksichtigung der Studierenden mit Behinderung und Chronische Erkrankung sowie der Rolle der Behindertenbeauftragten und gibt entsprechende Empfehlungen an die Hochschulen.

E-Mail-Kontakt: studium-behinderung∂studentenwerke.de.